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Donnerstag 06.11.2014 | 19:00
VHS Güstrow, John-Brinckman-Straße 4, Güstrow

Die Flüchtlinge aus Fukushima und ihr Leben

Aktuelle Entwicklungen in Japan nach der Atomkatastrophe

Wie ist die aktuelle Lage in Japan im Jahr 3 nach der Atomkatastrophe von Fukushima? Werden die japanischen AKWs wieder in Betrieb genommen? Warum bleibt ein Großteil der japanischen Bevölkerung stumm? Wie geht es den Flüchtlingen aus Fukushima und ihren Kindern? Wie leben sie? Was sind ihre Probleme? Welche Perspektiven haben sie? Der Referent, der regelmäßig in der Region Fukushima die Lebensbedingungen der Bevölkerung untersucht, bereist jeden Herbst die BRD, um über seine Erkenntnisse zu berichten und die Ursachen für die Katastrophe zu analysieren. Der Vortrag findet auf Deutsch statt. Parallel wird in der VHS Güstrow von 16.9. bis 6.11. die Fotoausstellung "Was wäre, wenn..." gezeigt. Auf zahlreichen Bildern wird plastisch, welche Auswirkungen ein schwerer Atomunfall im AKW Brokdorf auf die Region und sogar ganz Europa haben könnte

Referent_in: Kazuhiko Kobayashi

Veranstalter: Attac Rostock-Güstrow

Attac ist ein weltweites globalisierungskritisches Netzwerk, das Alternativen zum derzeit vorherrschenden neoliberalen Wirtschaftsmodell entwickelt und sich für eine menschen- und umweltgerechte Wirtschafts- und Finanzpolitik einsetzt. Attac hat 90.000 Mitglieder in 50 Ländern.

Kooperationspartner: Anti-Atom-Initiative Güstrow, Volkshochschule des Landkreises Rostock